"Seine eigene Stärke als Mutter und Vater wiederzufinden und zu sagen: Das ist mein Kind und es geht um mein Kind. Es geht um das seelische, wie körperliche Wohlbefinden, Unversehrtheit meines Kindes."

Maurice: Mein Name ist Maurice Janich. Ich bin Pädagoge und Visualisierungstherapeut. Ich arbeite mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und in der Coronazeit widme ich mich der Aufklärungsarbeit und führe Interviews mit Kindern, aber auch mit Erwachsenen.

 

Heute habe ich die liebe Fiona bei mir. Fiona ist Mutter einer Tochter, die gerade jetzt in die Grundschule geht. Und in diesem Interview wird es um die Themen Manipulation, Kindergarten, Grundschuleröffnung gehen, aber auch wie man seine Kinder schützt. 

 

Und Fiona wird am Ende noch ein paar Handlungsmöglichkeiten aufzählen, die Eltern zur Verfügung stehen, um ihre Kinder schützen zu können und am Ende, bin ich mir sicher, wird es auch noch einen Appell ihrerseits geben. Jetzt erst mal herzlich willkommen liebe Fiona. Schön, dass du da bist.

 

Fiona: Hallo Maurice, grüß dich!

 

Maurice: Fiona, ich habe es ja schon gesagt: Wir sprechen unter anderem über den Kindergarten und da beginnen wir mal. Erzähl doch mal über deine Erfahrung aus dem Kindergarten deiner Tochter.

 

Fiona: Sehr gerne Maurice. Meine Tochter war letztes Jahr im Frühling ein Vorschulkind gewesen. Die Vorfreude, die Freude auf die Schule war sehr groß. Es standen viele Aktionen im Raum: Vorschulaktionen, das erste Lernen von Namen schreiben, Buchstaben erkennen, Ausflüge, Schultüten basteln, vieles Weitere, was wir noch vielleicht aus unserer Kindheit kennen. 

 

Dann kam der besagte Tag X. Das war im März, als ich meine Tochter vom Kindergarten abholen ging und unsere Leitung, Erzieher sehr panisch, ängstlich darauf aufmerksam machten, dass ab jetzt der Kindergarten für unbestimmte Zeit geschlossen werden wird aufgrund des Coronaviruses.

 

Maurice: So, das bedeutet eigentlich, dass deine Tochter die Dinge verpasst hat, die zur Vorbereitung für die Grundschule angedacht waren.

 

Fiona: Richtig. Kindergarten war von Mitte März bis zum Mai/Juni geschlossen. Wir hatten Kontakt zu den Erziehern und zur Leitung, die wiederum immer wieder darauf gewartet haben, was der Träger jetzt sagt, wie die weiteren Handlungsmaßnahmen stattfinden sollen, wenn der Kindergarten überhaupt wieder geöffnet wird. 

 

In der Zeit hat ja auch schon diese bestimmte Manipulation der Kinder stattgefunden, sprich durch die Medien. Die Kinder waren ja zu Hause. Die Eltern – also ich spreche jetzt nicht von mir, aber viele Eltern waren in der Zeit sehr überfordert und viele Eltern haben wirklich die Kindern vor den Fernseher hingeparkt und -gesetzt. Und ich habe das ja auch mitbekommen, was dort lief. 

 

Bestes Beispiel war das Kaninchen. Die Lieder, die dort für die Kinder umgetextet, gedichtet, instrumentalisiert worden sind. „Ich wasche meine Hände, ich gebe Acht, ich halte Abstand.“. Sprich mit den Tieren oder den Figuren, die auch meine Tochter kennt und auch mit den Kaninchen sozusagen groß geworden ist und sind – die Kinder. Du hast jedes Programm aufmachen können in der Zeit, sei es Kinderprogramme, sei es auch Internetprogramme, sei es Nachrichten. Es ging jeden Tag um das Coronavirus.

 

Maurice: Ja, das ist ein ganz tolles Beispiel. Wir haben ja im Vorgespräch schon ein bisschen darüber gesprochen. Da gab es noch Benjamin Blümchen. Der trägt mittlerweile auch eine Maske. Hast du vielleicht noch 1-2 Beispiele?

 

Fiona: Ja, Alvin & The Chipmunks. Das ist ja vielen ein Begriff, vielen bekannt. Dort gab es letztes Jahr – das war März/April – direkt die Folge „Alvin und das Coronavirus“. Ich habe aber erfahren, dass das im Jahr davor, also sprich 2019, anders hieß: „Alvin und der Virus“. Sprich, Maurice, da wurde Geld hineingesteckt von der Firma, von der Produktion, und haben das wirklich noch mal neu synchronisiert. Es war alles… Mir wurde es bestätigt. Überall, wo es eigentlich „das Virus“ hieß, kam auf einmal „das Coronavirus“.

 

Maurice: Ja das ist höchst manipulativ und das ist nur ein Teil von dem Ganzen. Also es fing ja damit an, dass gesagt wurde, es gibt ein „tödliches Killervirus“. Manche Politiker haben gesagt, wir befinden uns im Krieg. Manche Politiker haben gesagt, „Jeder von uns wird bald jemanden kennen, der an dem Coronavirus verstorben ist.“. Und Kindern wurde dann gesagt, „Ihr könntet dafür verantwortlich sein, wenn eure Großeltern sterben, denn wenn ihr ihnen zu nahe kommt, dann könntet ihr sie anstecken.“. 

 

D.h., den Kindern wurde schon vorher Angst gemacht und das Ganze wird jetzt noch mal indoktriniert durch diese manipulativen Kinderbilder und auch Kinderserien, gepaart mit dem was in der Schule stattfindet: Maske tragen, Abstand halten, Lehrbücher, Schulaufgaben, wo überall geframet wird: Maske tragen, Abstand halten, Hände waschen. 

 

Dann hattest du im Vorgespräch schon über diesen Stempel auf der Hand erzählt. Das habe ich auch mal irgendwann gepostet. Da wird also einem Kind ein Stempel auf die Hand gedrückt und das Kind muss solange die Hände waschen, bis der Stempel verschwunden ist. 

 

Ich kann dir von weiteren Maßnahmen berichten, z.B. steht draußen an einer Schule die Schulleitung höchstpersönlich und achtet darauf, dass die Kinder sich da noch mal die Hände desinfizieren. Und von einigen Lehrern, die ich im Gespräch hatte, habe ich auch erfahren, dass Kinder sich in jeder Pause… da gibt es ein Gruppen-Händewaschen. Also sie müssen sich in jeder Pause die Hände waschen. 

 

Und was ich jetzt noch unglaublich wichtig finde zu wissen und was ich jetzt noch gern hinzufügen würde ist, dass wir uns bewusst machen müssen, dass Kinder, gerade in jungen Jahren, 1 Jahr, ein gelebtes Jahr, genauso empfinden wie Erwachsene 10 Jahre oder sogar 20 Jahre. Das kommt ganz auf das Alter des Kindes an und das ist unglaublich gefährlich und da kann man sich jetzt ausmalen ungefähr was mit den Kindern gerade passiert. 

 

Liebe Fiona, dann besucht deine Tochter mittlerweile die Grundschule. Die hat ja jetzt vor kurzem wieder eröffnet und vielleicht magst du da mal kurz was zu erzählen, wie das gerade so vonstatten geht?

 

Fiona: Also meine Tochter ist ja letztes Jahr eingeschult worden und da gab es, was du ja eben besprochen hattest, schon bestimmte Sachen, die ja auch angefangen hatten, die AHA-Regeln zu beachten, den Kindern beizubringen, was sind überhaupt AHA-Regeln, weil meine Tochter hat davon noch nie etwas gehört und hatte bis dato sowieso noch nie eine Maske getragen. 

 

Wir sind auch Besitzer eines Attests zur Maskenbefreiung. D.h., sie ist mit der Maske ja noch nie in Berührung gekommen und das hat am Anfang auch alles gut geklappt. Kinder waren etwas stutzig, weil sie dann die Einzige war ohne Maske, aber unsere Tochter ist damit sehr souverän, würde ich mal sagen, umgegangen und hat sich auch nicht daran stören lassen. 

 

Sie hat hinterfragt und sie hat auch gefragt. Und die Lehrer wollten es auch gar nicht beantworten, warum es jetzt so ist. Der Zustand jetzt ist, dass ja seit gestern wieder die Grundschulen…

 

Maurice: sprich 22.Februar 2021

 

Fiona: Genau, da sind die Grundschulen wieder eröffnet worden. Da muss ich auch noch mal nachhaken. Wir haben doch den Wert 35 jetzt festgelegt, oder? Als Inzidenzwert.

 

Maurice: Ja. 

 

Fiona: Vielerorts ist der… Man kann das auch – Tipp an die Eltern – auch alles gern im Internet recherchieren und sich anschauen. Auch immer gucken: der eigene Ort. Den kann man eingeben – da sieht man auch den Wert des eigenen Ortes. Bei uns im Ort ist der Wert schon fast bei 40. Warum öffnen die Schulen wieder? Gerade die Grundschulen. 

 

So, die Sache ist so Maurice: Jede Schule hier im Ort macht das anders. Es gibt einen wöchentlichen Wechsel oder einen täglichen Wechsel. D.h., die eine Gruppe ist montags, mittwochs und freitags in der Schule. Die andere Gruppe dienstags und donnerstags. Dann geht’s die Woche danach wieder montags, mittwochs, freitags, da und da und die Kinder bekommen dann die Sachen ausgehändigt. 

 

Andere Schulen gehe in den wöchentlichen Wechsel. Einmal die Gruppe in der Woche, die andere Gruppe in der Woche. Die Kinder sind getrennt. Wir haben keine 20 Kinder mehr in der Klasse. Wir haben höchstens 10. Und diese Kinder müssten trotz allem eine Maske tragen. Diese Kinder sitzen alle am Tisch, werden unterrichtet, aber sie haben die Masken an.

 

Maurice: Und zwar eine ganz besondere, oder?

 

Fiona: Ja, die FFP2-Maske. Und, was ich auch in vielen Drogeriemärkten gesehen habe, die OP-Masken, wo auch der Hinweis darauf ist, dass die nicht schützen. Extra Kinder-Schutzmasken. Maurice, das ist das „neue Normal“. So wird es doch immer propagiert.

 

Maurice: Das bedeutet also, so wie ich das schon so oft erfahren habe: Jede Schule macht einfach gerade mal so wie sie Lust hat. Und jetzt hast du ja gerade so schön gesagt „10 Kinder in einer Klasse“. Das bedeutet, also wir können uns ja mal einen Klassenraum vorstellen. Wir waren ja alle mal in der Schule. D.h., wir haben jetzt sofort ein Bild vor den Augen. Da ist also massig Platz zwischen den Kindern und trotzdem müssen sie eine Maske tragen und zwar eine FFP2-Maske. Das ist unglaublich und schwachsinnig noch dazu. 

 

Wie ist das denn mit dem Attest, was deine Tochter hat?

 

Fiona: Das Attest musste noch mal neugeschrieben werden, da die Schule gerne eine Diagnose drauf gehabt haben wollen hätte. Nicht von denen aus, sondern von dem bestimmten Schulamt aus, was hier bei uns ortsansässig ist und es hat lang gedauert noch mal an dieses Attest zu kommen, weil auch mittlerweile viele Kinderärzte und Ärzte Angst haben vor den Repressalien, die sie erwarten könnten.

 

Maurice: Wie ist das denn mit dem aktuellen Attest? Ist das denn jetzt noch gültig? Dürft ihr das benutzen? Darf deine Tochter ohne Maske in die Schule gehen oder wie sieht das aus?

 

Fiona: Das alte Attest ist nicht mehr gültig. Wir haben ein neues besorgt. Das wurde dem Schulamt zugeschickt, sowie auch dem Schulleiter. Wir hatten letzte Woche dem Schulamt per Email – ein weiterer Tipp an die Eltern: Bitte alles per Email schriftlich darlegen, damit ihr auch was in der Hand habt. Nichts Mündliches vereinbaren. Bitte immer alles schriftlich, weil es ist doch wichtig, was in der Hand zu haben, wenn etwas sein sollte. 

 

Das Schulamt hat uns gesagt, wir dürften unsere Tochter weiter im Homeschooling behalten, müssten das aber auch mit dem Schulleiter besprechen. Der Schulleiter hat uns daraufhin freitags angerufen, war erst mal verdutzt und wollte wissen, wieso, weshalb, warum wir unsere Tochter trotz allem erst mal zu Hause behalten können. 

 

Er wollte es mir und meinem Mann schmackhaft machen, unsere Tochter trotz des Attests in die Schule zu schicken. Wir wiederum haben gefragt, wie wird es denn dann stattfinden, wenn unsere Tochter mit im Unterricht ist. Und er hat uns klipp und klar gesagt, dass unsere Tochter ganz alleine, ganz hinten in der Klasse sitzen wird, auch mit keinem Kind reden oder spielen darf. 

 

Daraufhin haben wir ihm aber auch zu verstehen gegeben: „Moment mal!“. Wir haben den Ball zurückgeworfen. Wir haben doch jetzt diese neue Mutation, die ja auch anscheinend in Kinder geht, was ja letztes Jahr immer wieder revidiert worden ist, dass doch das Virus, also die Kinder und junge Jugendliche, keine Träger und Treiber der Pandemie sind. Und das sagen ja auch immer mehr Studien. 

 

Er konnte uns die Frage nicht beantworten. Auch wie die Lehrer und der Schulleiter mit unserer Tochter umzugehen hat. Er hat uns nur zu verstehen gegeben, dass unsere Tochter das Attest immer in der Postmappe haben soll für den Fall der Fälle. Aber sie hat ja immer die gleiche Lehrerin. Es findet ja kein Musikunterricht statt und auch kein Sportunterricht. 

 

Das Schulamt hat uns jetzt das Go gegeben, dass unsere Tochter weiterhin zu Hause unterrichtet wird. Ich glaube, dem Schulleiter schmeckt es nicht, aber wir machen das zum Wohle unserer Tochter.

 

Maurice: Sehr fein. Da sind wir schon bei den Handlungsmöglichkeiten. Das ist ja auch ein Grund, warum du mich kontaktiert hast und warum wir heute miteinander sprechen. Wir wollen auch noch mal den Eltern Mut machen, ihnen die Angst nehmen und ihnen sagen: „Ihr habt Handlungsmöglichkeiten!“. Ich kriege nämlich immer wieder Mails und Zuschriften von Eltern, die hilflos und überfordert sind, die nicht wissen was sie tun können, tun sollen, tun dürfen. 

 

Ja, da muss sich einfach jeder ein bisschen einlesen und informieren. Aber jetzt hast du gerade schon gesagt: Alles schriftlich machen. Das ist schon mal ein ganz wichtiger Punkt. Und sich nicht alles gefallen lassen, sondern wenn einem etwas nicht passt, dann darf man das gern sagen und dann darf man auch, dann muss man sogar ins Gespräch gehen. 

 

D.h., lass uns einmal kurz die Handlungsmöglichkeiten festhalten: Also zum einen kann ich ein Gespräch mit Lehrern und Schulleitern führen. Was ist das nächste, was wir tun können?

 

Fiona: Das Allerwichtigste Maurice, was ich jetzt dir und den Eltern mit auf den Weg gebe ist: Rückgrat zeigen. Das ist das Erste. Seine eigene Stärke als Mutter und Vater wiederzufinden und zu sagen: Das ist mein Kind und es geht um mein Kind. Es geht um das seelische, wie körperliche Wohlbefinden, Unversehrtheit meines Kindes. 

 

Sprich, das Kind nicht in die Hände der Obrigkeit überlassen und sagen, „Das was die jetzt wollen ist wichtig.“. Wer fragt denn mein Kind? Wer fragt denn alle Kinder wie es euch geht? Schaut euch doch die Interviews von den Kindern an, die jetzt auch im Fernsehen gezeigt werden, wo ein Reporter mit FFP2-Maske sich zum Kind hinüberbeugt und er fragt „Wie geht es dir?“. 

 

Die Kinder sitzen mit der Maske im Unterricht und sehen jetzt schon total bedätscht und traurig aus. Das ist doch keine Kindheit! Also liebe Eltern: Erstens, zu sich stehen, zum eigenen Souverän. Souverän heißt wirklich frei zu sich zu stehen, zu sagen „Ich, ich entscheide, was für mein Kind jetzt am besten und am wichtigsten ist.“. 

 

Das Zweite ist, das Gespräch zum Lehrer und Schulleiter suchen. Das sind auch nur alles Menschen und sich nicht besser, nicht höher als ihr. Und wirklich sagen und auch argumentieren, sich auch gerne Notizen machen und das auch darlegen, was ihr an eurem Kind beobachtet habt, was ihr an eurem Kind merkt. 

 

Ihr könnt auch Studien heraussuchen. Es gibt so viele Studien jetzt mittlerweile. Nicht nur aus Deutschland, auch weltweit, die auch darlegen, was das heißt für ein junges Kind. Ich spreche jetzt von meiner Tochter, 6 Jahre, die auch gerade Lesen und Schreiben lernt, was es heißt, eine Maske aufzuhaben. 

 

Was passiert mit dem Körper des Kindes? Was passiert mit dem Immunsystem? Es findet eine Übersäuerung statt. Es gelangen Pilze in die Lunge. Viele kämpfen mit Herpesbläschen am Mund. Viele fühlen sich eingeengt. Viele fühlen sich gefangen in ihrem Sein. Das ist auch sehr wichtig. 

 

Auch bitte das Schulamt darüber informieren. Ich weiß, dass es schwer ist ein Attest, jetzt in der Zeit, zu bekommen, aber versucht es. Es gibt Ärzte, die immer noch zum hypokratischen Eid stehen und sagen „Ich werde für dieses Kind etwas machen, um das Kind zu schützen, Leid und Krankheit vor dem Kind fernhalten.“. 

 

Das Schulamt informieren: Ihr könnt auch beim Gesundheitsamt… Ich weiß nicht, wie sie mitspielen, aber es gibt auch diese Amtsärzte. Die könnt ihr ansprechen. 

 

Ihr könnt euch auch in Gruppen zusammentun. Ihr könnt herausfinden, welche Eltern oder welche Kinder sind noch betroffen an eurer Schule. Ich weiß, es ist ein steiniger Weg, aber jetzt ist die Chance da, Rückgrat und elterliche Stärke zu zeigen. 

 

Und Maurice, wenn gar nichts nützt – das ist der letzte Weg: einen sehr guten Anwalt im Verwaltungsrecht finden. Das sage ich jetzt mal so. Es gibt Klagen. Es gibt Sachen, die gekippt worden sind, wie die Ausgangssperren. 

 

Kinder informieren: Das ist auch ganz wichtig. Hört euren Kindern zu und schickt die Kinder nicht zur zum Wohlwollen der Lehrer, der Schulleiter in die Schule. Es muss zum Wohlwollen der Kinder passieren. 

 

Maurice: Sehr schön. Ich fasse das noch mal zusammen: 

  • Rückgrat zeigen, 
  • mit den Kindern sprechen, 
  • die Kinder nach ihrem Wohlbefinden fragen. 
  • Mit dem Schulleiter und mit den Lehrern sprechen, 
  • Schulamt, Gesundheitsamt, usw. anschreiben. 
  • Sich mit anderen Eltern zusammentun, austauschen, miteinander sprechen. 
  • Und der letzte Schritt ist dann wahrscheinlich, einen Anwalt kontaktieren. Und einen Punkt habe ich jetzt vergessen, und zwar: 
  • Ärzte und Psychologen aufsuchen, um ggf. ein Attest zu bekommen, wenn es Symptome gibt. 

 

Du hast gerade schon einige genannt. Ich füge mal noch hinzu: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Nasenbluten, Kollabieren. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen kommen auch noch hinzu, wenn ich das jetzt nicht gedoppelt habe. 

 

Ja liebe Fiona, ich danke dir von ganzem Herzen für deine Zeit, weil Zeit ist unser kostbarstes Gut. Insofern bin ich dir sehr dankbar dafür und ich bin dir auch dankbar für deinen Mut, für deine Stärke. Du bist ja für viele Eltern ein Vorreiter. Das finde ich klasse. Sie können sich ein Beispiel an dir nehmen. Sie können sich an dir orientieren. Und du hast mir Mut gemacht und ich glaube, wenn du mir heute Mut gemacht hast, dann hast du auch ganz vielen anderen Menschen viel Mut gemacht und dafür danke ich dir von ganzem Herzen. Schön, dass du heute da warst.

 

Fiona: Danke lieber Maurice. Danke für die Worte. Es werden mehr. Es werden gefühlt mehr Eltern, die jetzt aufstehen und so muss es auch sein. Es sind eure Kinder. Das sind nicht die Kinder der Lehrer. Die haben selber Kinder. Ich weiß nicht, ob viele Eltern oder viele Lehrer dahinter stehen, das was sie jetzt machen, aber es müssen mehr Eltern werden und für ihre Kinder einstehen. 

 

Danke, vielen Dank auch für deine Arbeit Maurice. Du vollbringst hier so viel unfassbar Großes. Das muss auch gesagt werden.

 

Ich brauche Deine Unterstützung:

Schreib mir eine Mail mit Deiner Tel.Nr. wenn Du oder Dein Kind etwas zu berichten hat: mauricejanich@googlemail.com

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Herzlichst, Dein Maurice