Interview mit Carola, einer Mutter und Lehrerin

 

 

Maurice: Mein Name ist Maurice Janich. Ich arbeite normalerweise mit Kindern und Jugendlichen und habe es mir in der Corona-Zeit zur Aufgabe gemacht, Kinder zu interviewen zum Thema Maske tragen in der Schule. Heute habe ich mal wieder kein Kind bei mir, sondern eine erwachsene  Frau, und zwar die Carola - Mutter und Lehrerin an einer Schule. Herzlich willkommen liebe Carola.

 

Carola: Hallo Maurice. 

 

Maurice: Carola, du hast mir in den letzten Tagen eine Mail geschrieben und wir haben uns heute zu dem Interview verabredet. Du hast mir im Vorgespräch erzählt, dass du gerade nicht unterrichtest, weil du krankgeschrieben bist. Vielleicht willst du einmal kurz erzählen, warum das so ist? Und du hast mir auch erzählt, dass du ein Attest hast und damit hat es ja auch was auf sich. Willst du das mal aus deiner Sicht erzählen, was da vor sich geht?

 

Carola: Ja, sehr gerne. Also es ging eigentlich damit los, dass ich im Frühjahr bei meinem Arzt war und der dann auf einmal zu mir sagte, dass ich ja jetzt nun auch zur Hoch-Risiko-Gruppe gehören würde mit meiner Erkrankung. Und dann war ich sehr überrascht und sagte: „Wieso das denn?“. Und er: „Ja das sei dieses Jahr so.“. Ich: „Und was war in den letzten Jahren?“. Er: „Naja, da hat es niemanden interessiert.“. 

 

Und das war so der Einstieg in den Anfang, sage ich mal. Deswegen war ich erst nicht bei der Notbetreuung mit dabei und bin dann wieder eingestiegen oder wollte dann auch wieder einsteigen und habe ein Attest bekommen, in dem sogar eine Diagnose drinsteht. Das ist dem Arzt einfach so herausgerutscht, sage ich mal so. Wir waren im Gespräch und er hat das Attest erstellt. Das passiert so, wenn man, wie jetzt, nicht so furchtbar aufpassen muss. 

 

Ich darf also keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und damit bin ich dann auch irgendwann vor den Sommerferien wieder angefangen zu arbeiten. Und das ging eigentlich auch noch so. Für mich war auch irgendwie so der Gedanke: ok, wir machen den Spaß jetzt noch bis zu den Sommerferien und dann müsste eigentlich auch jedem klar sein, dass diese Grippe, die Saison, auch vorbei ist. Wie auch immer man diese nennt. Die haben ja alle unterschiedliche Namen. 

 

Dann habe ich nach den Ferien wieder angefangen. Ich war schon ziemlich irritiert, dass wir den Spaß also weitermachen und jetzt alle Maske tragen. Aber ich durfte weiterhin Arbeiten ohne Maske, eben aufgrund meines Attestes. Bis ich dann ein Schreiben bekomme habe, dass mein ärztliches Zeugnis nun nicht mehr gültig sei. Ich weiß gar nicht, wer sich dazu ermächtigt gefühlt hat, das ausstellen zu können. Und dass ich nun ein Zeugnis bräuchte wo meine Krankendaten drinstehen, so dass mein Schulleiter darüber entscheiden kann, ob ich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss oder nicht. Soweit der Stand der Dinge. 

 

Heute haben wir ein Schreiben bekommen, dass wir ein aussagekräftiges Attest bräuchten. Was auch immer das dann ist. Ich frage mich nur wo dann die ärztliche Schweigepflicht bleibt? Wir haben die informationelle Selbstbestimmung nach dem Grundgesetz und wir haben auch die Europäische Datenschutzverordnung, die da weitaus höher liegt als Verordnungen, die jede Woche geändert werden, in meinen Augen. 

 

Außerdem sollte ich dann noch ein Protokoll unterschreiben. Das war auch bei dem Schreiben dabei. Es waren 2 Schreiben in einem Brief sozusagen. Darin sollte ich mich verpflichten über Masken zu reden. Der Hintergrund da war, dass ich in allen Klassen, in denen ich momentan arbeite, nach den Sommerferien, einfach mal abgefragt hatte. 

 

Wir hatten 30°C im Schatten. Wie viele Masken habt ihr dabei? Es gab keinen, der mehr als 1 dabei hatte. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass es gefährlich ist, wenn die Masken feucht werden und dass sich dann dort Sachen sammeln würden, die da einfach nicht hingehören in die Atemorgane.

 

Maurice: Und das hast du sicherlich kindgerecht formuliert?

 

Carola: Ja, ich habe die Kinder und Jugendlichen ... Natürlich habe ich da sehr mit diesen Vergleichen ... Also ich bin auch ganz weg vom Mathematischen. Man kann es ja auch damit vergleichen, dass man so sagt: Wenn du ein Mückenproblem im Herbst hast in deiner Gegend, weil da Sümpfe drumherum sind, nimmst du keinen Jägerzaun und stellst den vor's Fenster, sondern nimmst etwas, das so groß ist, dass die Mücken nicht durchkommen. 

 

Das macht irgendwie Sinn und das ist ja mittlerweile auch mit der Studie von Frau Kappstein nachgewiesen, dass sie weder andere schützen, noch man sich selbst schützt* – einzig und allein, wenn man eine FFP3-Maske trägt und auch das würde ich am liebsten allen raten, die Angst haben. Sie sollen doch eine FFP3 tragen. 

 

Das ging dann erst mal noch ganz gut. Nach dem Schreiben ... Das hat schon ziemlich gesessen. Da war ich auch erst mal krankgeschrieben, weil ich auch nicht wusste – was mache ich damit? Ich habe dann einen Anwalt kontaktiert. Ja, das ging eigentlich soweit dann ganz gut als ich wieder in die Schule gegangen bin. Da habe ich eine Woche dann unterrichtet. 

 

Am Ende der Woche kam dann der Schulleiter und gab mir einen Briefumschlag mit einer Maske darin und einem Schreiben. Ich weiß nicht, wer die Maske schon in der Hand hatte. Es war einfach so ein Umschlag. Und er meinte, dass ich jetzt sofort die Maske aufziehen müsste, weil ich kein weiteres Attest eingereicht hatte. 

 

Ich sagte „Nein, mein Attest ist nach wie vor gültig.“ und, dass es nicht nötig wäre und es steht ja sogar eine Diagnose darin. Nein, das wäre ungültig jetzt und ich müsste jetzt eine Maske anziehen. Da sagte ich, dass ich jetzt noch eine Klausur schreiben lassen würde und zwar ohne Maske und dann das Schulgelände verlasse. Sie könnte mir auch während der Klausur jemanden bringen, damit dann jemand da die Aufsicht übernimmt. Ich habe das dann trotzdem noch zu Ende gemacht und habe dann das Gelände verlassen. 

 

Und bin, bis das jetzt geklärt worden ist, wie das weitergeht, erst mal krankgeschrieben. Ich finde es nicht einfach, weil ich schon weiß, dass da dann einfach Unterricht oft ausfällt. Es gibt einfach zu wenig Lehrer. Der Sinn ist mir auch nicht ganz klar – das kommt noch dazu. Und ich kriege so schon oft keine Luft und dann erst recht nicht und darum geht es für mich einfach gar nicht.

 

Maurice: Carola, ich bin manchmal so ein bisschen schwer von Begriff. Jetzt muss ich noch mal nachfragen. Also, du hast ein Attest, aus dem eine Diagnose hervorgeht und trotzdem wird das Attest nicht mehr anerkannt. Du musst dir ein Neues besorgen. Da weiß aber niemand, was genau da jetzt nicht daran stimmen soll. Und du darfst Kinder bezüglich Masken, gesundheitliche Folgen, die damit einhergehen, nicht aufklären und musstest dazu ein Dokument unterschreiben.

 

Carola: Also es hatte ein Gespräch gegeben mit der Schulleiterin - ich fange bei dem Letzteren an -, weil sich einige Eltern beschwert hatten über dieses Anfangsgespräch. Auch Schüler hatten Angst, dass sie vielleicht ihr Abitur nicht mehr schaffen würden, wenn wir jetzt über solche Sachen reden würden. Kollegen haben sich beschwert, weil sie mit den Jugendlichen über das Tragen der Maske diskutieren müssen. Wir hatten nach den ersten 2 Wochen der Sommerferien auch Maskenpflicht im Unterricht. Das ist das eine und dazu wurde dann ein Protokoll erstellt, was aber am Anfang gar nicht erwähnt worden ist in dem Gespräch. Da steht eben darin, dass ich nicht mehr darüber reden soll. 

 

Ich weiß nicht, ich soll glaube ich trotzdem noch sagen „Maske hoch“, das weiß ich noch nicht so genau, aber das wird sich noch herausstellen. Nein, da muss man einfach noch mal dran. Vor allen Dingen hat der Schulleiter mir in diesem Gespräch – und das steht nicht im Protokoll – ganz klar zu verstehen gegeben, dass es an seiner Schule keine Maskenpausen geben würde, weil das hatte ich ihm schon vorher mal gesagt, dass man mindestens nach 1,5 Stunden die Kinder eine Maskenpause machen lassen müsste. 

 

Kein Arzt würde den ganzen Tag mit solchen Masken und schon gar nicht immer mit derselben herumlaufen. Das sei hochgradig gesundheitsschädlich, vor allen Dingen, weil die alle keine Einführung bekommen haben: Wie gehe ich mit der Maske um? Und das würde ja noch mehr Händewaschen bedeuten, ne? Also es würde ja, jedes Mal, wenn die Essen oder Trinken wollen, müssen sie sich die Hände waschen. Dann müssen sie sie vorsichtig abnehmen. Sie dürfen sie nicht in ihre Taschen stecken. Und was war der 1. Teil? Ich bin ja auch ziemlich langsam.

 

Maurice: Bezüglich deines Attestes. Aber ich würde da gerne noch mal darauf eingehen. Da gibt es ... Ich kenne den Paragraphen nicht. Ich kenne den genauen Wortlaut nicht, aber ist es nicht so, dass Menschen in Einrichtungen jeglicher Art, die Masken ... Also da gibt es ja Richtlinien. Die darf  dann irgendwie eine halbe Stunde am Stück getragen werden und dann muss sie wieder abgenommen werden. 

 

Carola: Es gibt eine Arbeitsschutzverordnung. Im Prinzip bräuchten wir das, wenn ich die Anwälte mittlerweile richtig verstanden habe, auch an der Schule. Und zwar dringend, und zwar schnell. Also bevor jetzt noch mehr Kinder ... Ich habe noch nie so viele Kinder gehabt, die mit Kopfschmerzen unterwegs sind. Ich unterrichte einige Kinder jetzt schon einige Jahre. 

 

Da ist ein Junge, der war noch nie krank. Der hatte noch nie irgendetwas und der kam dann an mit massivsten Kopfschmerzen und meinte, er müsste nach Hause. Also ich war wirklich überrascht, dass dieser Junge mich so anspricht. Und da sagte ich, ja dann ist das so. Aber ist doch komisch. Seit wann er das hätte, fragte ich. Schon seit 2 Wochen, sagte er. Es waren genau die 2 Wochen, die Unterricht waren. Und da fragte er, ob er jetzt Corona hätte. Da meinte ich: Ich vermute nicht. Er soll sich jetzt erst mal ans Fenster stellen und tief durchatmen und heute nachmittag viel rausgehen, möglichst ohne Maske. Und das war auch schon alles. Null Symptome. Gar nichts.

 

Maurice: Und dann hast du dein Attest aus dem die Diagnose hervorgeht und du brauchst ein anderes. Weißt du denn inzwischen, was da drin stehen muss, oder muss das einfach nur eine andere Farbe haben, oder ...? 

 

Carola: Also eine Farbe, nee. Ich weiß nicht. Es soll ... Heute ist ein Schreiben rausgekommen von der Schule, dass wir nur befreit werden könnten von der Schulleitung - also gar nicht mehr die Ärzte machen das jetzt - wenn wir ein aussagekräftiges Attest haben. Ich weiß nicht, wann ein Attest aussagekräftig ist, aber es ist meine Vorgesetzte und ich weiß nicht, wieso meine Gesundheitsdaten oder mein Vorgesetzter – es sind 2 verschiedene, – wieso meine Gesundheitsdaten einfach an meinen Vorgesetzten weitergeleitet und offengelegt werden müssen.

 

Dann würde ich doch davon ausgehen, denn die haben eine Fürsorgepflicht uns gegenüber, dass sie das von ALLEN Kollegen einholen, um gegebenenfalls zu überprüfen, ob Kollegen eine Maske tragen, die überhaupt keine Maske tragen dürften. Und so wie manche Schnaufen, würde ich ihnen dringend raten, damit aufzuhören.

 

Maurice: Ja. Und dann muss man sich mal die Frage stellen oder ich habe mir lange die Frage gestellt. Es ist doch so gewollt. Es ist doch die pure Absicht, dass jeder Mensch einfach eine Maske tragen soll. Und dann habe ich mir weiter die Frage gestellt: Wofür eigentlich? Weil, wenn man sich die Daten, Zahlen, Fakten anschaut, dann weiß man, dass das totaler Nonsens ist, eine Maske zu tragen. 

 

Und da muss man sich ja mal fragen: Möchte mir da jemand absichtlich Schaden zufügen? Ich finde, das ist eine berechtigte Frage. Wollte ich nur mal so ... 

 

Carola: Ja, vor allen Dingen, wenn auch ein gestrickter Schal reicht. Dann frage ich mich dann doch, ob es nicht ein politisches Zeichen ist? Politische Zeichen sind an Schulen schlicht und ergreifend verboten. 

 

Maurice: Ja. Ich wollte dich noch was zu den Schülern fragen. Du hast gerade davon gesprochen, dass du feststellst, dass vermehrt Schüler mit Kopfschmerzen zu dir kommen, oder sie äußern. Ich habe ja einige Interviews geführt und da gehen immer die gleichen Symptome daraus hervor. Also Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsschwierigkeiten. Kannst du das ungefähr einschätzen, wie viele Schüler von solchen Symptomen betroffen sind? 

 

Carola: Nein, das kann ich nicht. Also ich merke es bei mir in der Gruppe oder auch in der Aufsicht kommt mal jemand hin und sagt, dass es ihm nicht gut geht und dann sage ich immer „Los, raus und Maske mal runter.“. Deswegen, mir war es so oder so. Das muss auch drin sein und dann ziehst du sie halt wieder auf oder gehst lieber nach Hause und lässt sie den Rest des Tages ab. Ich kann das nicht einschätzen. Ich glaube auch, dass viele ... Wie soll ich das sagen? 

 

Man sieht ja im Wesentlichen hauptsächlich nur noch die Augen, aber für mich sind Augen sowieso wichtig und diese Augen werden trübe. Ich kann das gar nicht richtig fassen. Die Augen, die vor mir sitzen, sind trübe, aber sie halten durch, weil sie schützen sich und andere. Da gibt es dann auch an Tischgruppen so Sachen, dass jemand fragt „Ich würde gerne eigentlich keine Maske aufziehen, aber aus solidarischen Gründen würde ich sie dann mittragen.“. Und das ist einfach falsch. 

 

Jeder kann eine Maske tragen und sich selbst schützen. Ich möchte von keinem ... Ich gehöre zur Hoch-Risiko-Gruppe dieses Jahr. Ich möchte von keinem geschützt werden. Ich schütze mich selbst. Ich halte mein Immunsystem intakt und sowas. Und jeder sollte die Maske tragen, mit der er sich selbst schützt und dann braucht auch niemand anders dafür gerade stehen. Jeder ist da in der Selbstverantwortung. Lehrer, als auch Schüler, als auch Eltern. Und Eltern haben noch irgendwo ein Stück weit die Verantwortung, wenn die Schüler einfach noch sehr klein sind.

 

Maurice: Ja. 

 

Carola: Was ich merke ist, dass ein unheimlich hoher sozialer Druck herrscht. Ich weiß von Schülern, auch aus meinen Klassen, die eigentlich keine Maske tragen möchten, deren Eltern auch über die Gefährlichkeit informiert sind und da eigentlich überhaupt nicht dahinter stehen, aber die es aus dem sozialen Klassendruckgefüge heraus tun, obwohl sie wissen, was das bringt, bzw. nicht bringt und dass sie sich damit gefährden.

 

Maurice: Ja. Das macht mich immer sprachloser je weiter ... Ich weiß es nicht.

 

Carola: Was ich interessant finde, ist, dass viele Kollegen gar nicht wissen, dass sie in der Haftung sind. Also ich habe dann mit Kollegen gesprochen und gesagt: Wir haften dafür, wenn uns ein Schüler im Unterricht umfällt, oder was auch immer wir verzapfen. Im Unterricht sind wir selbst verantwortlich. Und dann bekam ich so Kommentare wie: „Nee, das sind ja Vorgaben von der Bezirksregierung. Da haben wir gar nichts mit zu tun. Wir setzen die nur um.“.

 

Und ich denke, das ist was, das irgendwie klar sein muss, dass wir haften dafür, wenn bei uns ein Kind umfällt wegen irgendwelchen irrsinnigen Vorgaben. Und ich denke einfach mal, jedes Jahr haben wir Grippeviren. Vor 3 Jahren wäre ich an einem fast gestorben und das ist einfach so. Wenn es auch keine Grippeviren sind. Wir haben diese Grippeerkrankungen - sage ich jetzt mal lieber so, weil das mit den Viren sei mal so dahingestellt - weil wir einfach im Winter vielleicht geschwächter sind oder so. 

 

Da müssen wir gucken, dass wir für uns sorgen und das Wichtigste was wir dafür brauchen ist Sauerstoff, Sauerstoff, Sauerstoff. Möglichst wenig CO2. Bewegung, raus, frische Luft. Aber nicht wenn wir 8 Stunden sitzen. Dann haben die Schüler ein Anrecht auf 20°C. Das muss ihnen klar sein und nicht auf 8°C, weil jetzt gerade alle meinen, der Virus hüpft um die Ecke. Das finde ich wichtig, dass das klar ist und auch den Lehrern klar ist: 

 

Wir machen die Kinder krank, indem wir sie im Durchzug sitzen lassen. Dann kriegen die Schnupfen. Dann werden die getestet und das ist eigentlich Quatsch. Eigentlich müssten die dann sich einfach eine Woche ausruhen. Dann sind sie wieder fit. So war das die ganzen Jahre und Jahrhunderte und die Hygienestandards waren sehr viel geringer als jetzt.

 

Maurice: Ja, das sehe ich ganz genauso wie du und da sind wir wieder beim Thema Eigenverantwortung. Da muss jetzt jeder mal Eigenverantwortung übernehmen und beginnen sich zu informieren. Da sehe ich auch das große Problem. Ich habe ganz viele, sogar 8-jährige, 10-jährige, 12-jährige und habe sie gefragt, ob sie das auch wahrnehmen, diese Spaltung der Gesellschaft. Und ich habe sie dann weiter gefragt, wie denn diese Spaltung zustande kommt, was ihre Meinung dazu wäre und sie haben alle eindeutig geantwortet. 

 

Das kommt daher, dass es eine Gruppe gibt, die sich nicht informieren und eine Gruppe gibt, die sich informieren. Das finde ich auch das Spannende an den Interviews. Da gibt es auch ganz spannende Kommentare dann von Erwachsenen, die die Kinder sehr loben. Zu Recht finde ich, denn die Kinder sind so unglaublich schau und reflektiert mit ihren 6, 8, 10, 12 Jahren und da sollten sich viele Erwachsene einfach mal eine Scheibe von abschneiden. 

 

Carola: Ja, das sehe ich genauso. Also mein Sohn ist mit der Empfehlung aus seiner Rede herausgegangen, dass doch jeder eine FFP3-Maske tragen sollte. Eine richtig herum und eine falsch herum, dann würde man sich und andere schützen und sei einfach rundherum geschützt und dann könnten alle frei entscheiden, wie sie atmen wollen. 

 

Das fand ich, ist eigentlich ein ganz schöner Satz und denke, ja das ist es auch. Also wir sollten das so tun: Die, die Angst haben, ziehen so viele Masken auf wie sie möchten und alle anderen sollen sie in Ruhe lassen. 

 

Maurice: Ja, und wir sollten auch beginnen, mehr kritisch zu hinterfragen und Dinge auch einfach mal infrage zu stellen und nicht einfach alles blind auszuführen, weil – ich sage es in jedem Interview jetzt immer und immer wieder, – wir hatten schon mal eine ähnliche Zeit und das habe ich ... Ja, ich weiß, ich habe die Zeit nicht selbst miterlebt, aber ich habe es mir von meinen Großeltern erzählen lassen. 

 

Und irgendwie sind das so die gleichen Anzeichen dafür und da möchte ich nicht hin. Und deswegen sollten wir jetzt alle zusammenstehen, uns zusammenschließen, Aufwachen und etwas dagegen unternehmen. 

 

Carola, du hast gerade jetzt das Thema Testen und Testungen und so angeschnitten. Wir haben im Vorgespräch schon über ein neues Projekt gesprochen. Ich weiß gar nicht, ob man das so nennen kann, was jetzt in den Startlöchern steht. Magst du mal erzählen, worum es da geht, was da gemacht werden soll usw.?

 

Carola: Also das ist ein Projekt. Es heißt „B-FAST“ ** [Anm.: Bundesweites Forschungsnetz „Angewandte Surveillance ( = Überwachung) und Testung]. Das wird im Moment an verschiedenen Pilot-Schulen ausprobiert. Da sollen 2 x 3 Wochen von Oktober bis März alle diejenigen, die sich an der Schule quasi befinden – Lehrer, Schüler, Hausmeister, weiß ich nicht - wenn du da sein möchtest, auch dich – mehrfach die Woche mit verschiedenen Möglichkeiten getestet. 

 

Da weiß ich noch nichts drüber, weil die Informationsveranstaltung ist erst noch. Also ich stelle mir das so vor, dass sie versuchen, Flüssigkeit auf unterschiedliche Art und Weise dem Körper zu entnehmen, ob jetzt Blutprobe, dieses durch die Nase durch, in den Rachen rein, was weiß ich. Das sind zum Teil invasive Untersuchungsmethoden. Die gehören an keine Schule. Sind ja auch nicht erlaubt, schon gar nicht ohne Zustimmung der Eltern. 

 

Für mich sind das 2 x 3 Wochen, in denen ich mir nicht vorstellen kann, dass Kinder entspannt zur Schule kommen können und dort lernen, weil sie einfach gar nicht so genau wissen, wann sie wieder dran sind mit dem Test. Aufgrund, wenn es denn mit dem PCR-Test ausgewertet wird, dann wird auch ... Also es ist hinlänglich bekannt, wenn man sich denn informiert. Und zwar, dass da nicht nur Hr. Wodarg und Hr. Bhakdi, sondern eben sehr, sehr viele renommierte Wissenschaftler sagen, dass der keine Aussagekraft hat. Selbst der Erfinder dieses Testes sagt das. 

 

Und es wird dann sehr viele Positive geben***: Quarantäne-Fälle und da sagen sie aber und damit werben sie, dass man dann nicht so lange in Quarantäne ist oder gar nicht in Quarantäne, denn man hat dann den großen Vorteil: Die kommen auch wahrscheinlich nach Hause und testen weiter, bis man negativ getestet wird. 

 

Und das ist nicht an der Schule wo ich arbeite der Fall im Moment. Wir gehören nicht zur Pilot-Studie, aber es soll ausgeweitet werden. Da sind verschiedene Experten aus verschiedenen Richtungen. Die haben sich da zusammengeschlossen und wollen quasi eine optimale Überwachungsstrategie entwickeln und dann bundesweit etablieren. Eben bei so Fällen von verstärkter Grippeerkrankung. 

 

Wobei, wenn man sich die Daten der Grippeerkrankungen anguckt von den letzten 4 Jahren ... Das kann jeder tun. Dazu braucht man auch keine Auswertung. Da kann man selber die Rohdaten nehmen und selber auswerten. Dann sieht man, dass wir keine erhöhte Grippeerkrankung dieses Jahr hatten. 

 

Maurice: Ja.

 

Carola: Also egal welcher Virus da für irgendwas zuständig gewesen sein sollte. Und dieses Projekt soll jetzt an der Schule durchgeführt werden. An 5 verschiedenen Schulen von der Stadt wo ich herkomme, bzw. an weiteren VersuchsschulenPilot-Schulen sagt man glaube ich. Und die Eltern sind sozusagen mit Beginn der Herbstferien darüber informiert worden. 

 

Die Infoveranstaltung ist dann am Mittwoch nach den Herbstferien. Anmeldeschluss für die Veranstaltung – man muss sich ja mittlerweile immer anmelden – ist dann schon der Montag und viele wissen überhaupt nicht Bescheid, was da im Gange ist. Und die Schulleitung hat sich wohl darauf beworben – diese Schule von der ich jetzt spreche – und ist froh an dem Projekt teilnehmen zu können. Mir fehlen da jede Worte. Ich finde es toll, wenn die solche Versuche, Projekte machen wollen. 

 

Ich habe selber in der Forschung gearbeitet. Jetzt nicht in so einer. Das würde ich mich aus ethischen Gründen weigern. Aber da ist das Vorgehen anders. Da geht man nicht an die Schule und guckt dann, dass man möglichst viele Leute findet, weil die Eltern uninformiert sind. Wir können auch die Kinder und Jugendliche nicht noch weiter traumatisieren. Es reicht. 

 

Die gehen ja alle schon mit Abstand um einen herum. Wenn wir als soziale Wesen Angst voreinander haben, dann haben wir keine große Überlebenschance, egal ob wir erkranken oder nicht. Da fehlt uns dann die grundsätzliche Essenz irgendwann. 

 

Wenn die dann noch so getestet werden auf verschiedene Arten und Weisen, dann möchte ich doch, dass sie ein Schreiben ... können sie gerne über die Schule verteilen, dass man sich dafür bewerben kann als Eltern und dann können die Eltern, die das für richtig halten, zu den Uni-Kliniken, die sich daran beteiligen, gehen und ihre Kinder und sich selbst testen lassen. 

 

Interessanterweise wird da auch das Familienverhalten der Kinder erfragt, was mich im Moment sehr stutzig machen lässt. Dann gucken die einen Tagesschau und die anderen Bodo Schiffmann. Ich weiß nicht, welche Konsequenzen das dann hat. Wenn es dann tatsächlich um optimale Überwachungsstrategien geht, dann weiß ich gar nicht, was da alles überwacht werden soll. 

 

Maurice: Ja, ein sehr interessantes Projekt. Mir fehlen mal wieder die Worte. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich kann das alles irgendwie gar nicht so richtig glauben. 

 

Carola: Ja, ich auch nicht. Vor allen Dingen glaube ich und bin ich ganz fest davon überzeugt, dass, wenn wir jetzt aufhören würden zu testen, jetzt die Masken abziehen würden und einfach wieder leben würden, dann hätten wir nichts weiter als Nichts und wir würden das Immunsystem der Kinder weiter stärken, indem wir einfach alle wieder zusammen aufeinander treffen, was sie übrigens am Nachmittag durchaus tun. 

 

Und wir könnten einfach wieder miteinander leben und nicht „Oh ich hab Angst vor dir. Du vor mir. Lass uns mal einen Schritt zurückspringen.“. Das glaube ich, würde allen helfen. Natürlich wird es wie jedes Jahr im Winter zu vermehrten Erkrankungen kommen, gerade bei den älteren Leuten, aber auch ältere Leute müssen irgendwann gehen. Das ist das Einzige was wir von Geburt an wissen: dass wir irgendwann gehen wollen und das zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

 

Maurice: Spannend ist auch vielleicht das noch mal für alle, die zuhören: Wir haben ja in diesem Jahr ungefähr – ich kenne die ganz genaue Zahl nicht – 9.500 oder knapp 10.000 Corona-Tote, - ob an oder mit gestorben, ist immer noch unklar – und 500 Grippe-Tote, glaube ich. 

 

Das ist schon spannend, weil die Grippe scheint ja in diesem Jahr irgendwie ausgestorben zu sein. Jetzt könnte man natürlich auch sagen, das ist aufgrund der Maßnahmen, aufgrund der Masken, aber da man weiß, dass die Masken nicht schützen, ist das Argument auch hinfällig. Wer das hört, beginnt nachzudenken.

 

Carola: Genau und die Sentinel-Praxen zeigen auch was anderes. Also die weisen im Moment Rhinoviren nach, wie auch immer sie das tun, aber das ist so der Stand: Kein Corona.

 

Maurice: Monatelang schon nicht mehr, muss man sagen.

 

Carola: Ja. Ganz kleines bisschen fängt es jetzt wieder an, aber das ist jetzt auch die Zeit. Da braucht man sich auch keine großen Sorgen zu machen. Wenn das Immunsystem stabil ist, passiert eh nichts.

 

Maurice: Ja. Und auch die Fragen: „Warum muss man gesunde Menschen testen?“ und „Warum muss man Überwachung optimieren?“ usw.. Also das sind alles so interessante Sachen, über die man mal nachdenken darf. Ich bin gespannt, wann mein YouTube-Kanal gesperrt wird, weil wir darüber sprechen. Ich finde aber, da darf man ruhig darüber sprechen. Das müsste eigentlich erlaubt sein mal was zu hinterfragen und ... 

 

Ich finde es unglaublich mutig von dir und das braucht es: die mutigen Leute. Wir müssen weiterhin Aufklärungsarbeit leisten, um dem ganzen Spiel irgendwann ein Ende setzen zu können.

 

Carola: : Ich sehe es als Chance. Also ich hoffe, dass sie die Schulpflicht abschaffen und wir nur noch eine Bildungspflicht oder so etwas in der Art haben. Ich bin in einer Lehrergruppe und die haben alle Fantasien. Die haben alle schon lange Bauchschmerzen mit dem was da läuft und meine Hoffnung ist es, dass es dann eine ganze blühende Landschaft gibt an Möglichkeiten, wie man Kinder in ihrer Entwicklung fördern kann, nicht Erziehen, sondern in der Entwicklung fördern. Die braucht man nicht mehr Ziehen. 

 

Die können uns zeigen wo es lang geht. Ich habe von meinem Kind am meisten gelernt, also mehr als in jeglicher Ausbildung.

 

Maurice: So geht es mir auch. Das kann ich auch noch mal bestätigen. Ich habe von Kindern unglaublich viel gelernt und ich lerne jeden Tag aufs Neue von Kindern und wenn mich dann bei ihnen bedanke, dass ich was von ihnen hab lernen dürfen, dann gucken die mich immer ganz erstaunt an und das sagt mir eindeutig, dass die das noch nie von einem Erwachsenen gehört haben. Das ist unglaublich traurig.

 

Carola: Ja, die hören das selten. Ich mache das nämlich auch und merke das auch. Also das ist wohl nicht so häufig. Ich entschuldige mich, wenn ich Bockmist baue und ich bedanke mich auch, weil ich hatte mal eine unglaublich schwierige Klasse und da bin ich dann hin und sagte, dass ich durch sie erst richtig viel gelernt hätte. „Aber Sie sagten doch, wir wären unmöglich?“. „Nee, ihr seid toll, aber wir müssen lernen mit euch so umzugehen wie ihr seid.“.

 

Maurice: Wir sollten alle einfach wieder Mensch sein, oder?

 

Carola: Ja, was immer das heißt.

 

Maurice: Und was du gesagt hast mit dem Erziehen ... Ich finde, die Erziehung hat ausgedient schon seit ... Eigentlich hätte sie nie da sein sollen. 

 

Carola: Ja, das ist ein uraltes Konzept. Das ist ein Konzept aus einer Zeit, die wir eigentlich, ... dachte ich zumindest, also man darf sich auch nichts mehr angucken im Moment – aus der wir eigentlich raus sind, in die wir vielleicht, wenn wir Pech haben, wieder rein schlittern, aber eigentlich habe ich das nicht vor. 

 

Ich sitze hier gerade mit Blick in den Garten. Die Sonne scheint hier so rüber und ich denke, das soll sie noch lange tun und ich denke, wir brauchen das und wir können davon wahrscheinlich alle profitieren, weil sich doch Sachen verändern werden.

 

Maurice: Ja, das denke ich auch. Und dann gehen wir zum Richtigen über, nämlich dass wir Bindung, Verbindung zu Kindern aufbauen und sie einfach auf ihrem Lebensweg mit ihrer individuellen, einzigartigen Persönlichkeit begleiten.

 

Carola: Genau, sehe ich genauso. Perfekt. 

 

Maurice: Sehr schön. Ja, liebe Carola, wir haben glaube ich alles mit reingepackt ins Interview, was wir uns vorgenommen haben. Wir werden das Ganze, so ein paar Informationen und Quellen usw. unter dem Video verlinken. Da kann sich das jeder noch mal anschauen. Hast du noch was auf dem Herzen? Hast du noch irgendwas, das du gern sagen würdest?

 

Carola: Eigentlich habe ich alles gesagt. Also für mich ist einfach wichtig: Bei Begleitung von Jugendlichen oder Menschen generell: Die eigenverantwortliche Entwicklung dieser ganzen kleinen oder auch großen Persönlichkeiten in den Vordergrund zu rücken. Also einfach nur da zu sein und wenn sie dann irgendwo einen Kick brauchen oder noch mal was wissen wollen oder so, dann da zu sein und das widerspricht letztendlich dem wie Schule gerade stattfindet.

 

Maurice: Dann greifen wir noch mal die Eigenverantwortung von vorher auf und dann muss jetzt jedes Elternteil in die Eigenverantwortung gehen und an sich selbst arbeiten und das Erarbeitete, das Wissen an die Kinder weitergeben.

 

Carola: Ja und vielleicht auch noch mal an die Eltern zu appellieren: Sie schützen ihre Kinder nicht. Sie schaden ihnen und Sie sollten anfangen sich ärztliche Seiten anzugucken oder Fachliteratur, wenn sie sie hinkriegen, aber sie ist gut übersetzt mittlerweile. 

 

Und einfach aufstehen und den Schulleitungen sagen: Das machen wir für unsere Kinder nicht mehr mit. Alleine Mimik wegzunehmen: das ist das halbe Leben oder mehr. Also das geht gar nicht.

 

Maurice: Super. Das finde ich ein tolles Schlusswort, liebe Carola. Ja, dann danke ich dir von ganzem Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast, ...

 

Carola: Gerne.

 

Maurice: ... für deinen Mut, für dein Engagement. Wir bleiben weiter in Verbindung und vielleicht sprechen wir in den nächsten Wochen noch mal. Vielleicht gibt es dann Neuigkeiten.

 

Carola: Sehr, sehr gerne. Ja, auf jeden Fall.

 

Maurice: Liebe Carola, dann sage ich bis ganz bald. Danke dir und alles Gute.

 

Carola: Bis denn. Ciao!

 

 

Quellen:

 

* Studie von Dr. Ines Kappsein, Krankenhaushygienikerin: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit:

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

 

** Link zur Information zum Projekt „B-FAST“: https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Tests-mit-Kindern.pdf

 

*** Link zu PCR-Tests, warum viele positiv sein werden: „Corona: Die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen❗️

https://telegra.ph/Corona-Die-nachvollziehbare-und-%C3%BCberpr%C3%BCfbare-Widerlegung-der-Virus-Behauptungen-10-15

 

–> „ … PCR-Fachleute sagen, dass jeder Mensch "positiv" getestet wird, wenn man nur die Zyklen-Zahl der PCR auf über 40 erhöht.

Ebenso werden Menschen durch den Test automatisch als positiv getestet, wenn beim Testen durch den Abstrich,

a.) zu viele Schleimhäute beschädigt werden,

b.) es dadurch zu Einblutungen kommt,

c.) in der Nasenhöhle der sehr sensible Riechkolben, ein Teil des Gehirns, mechanisch verletzt wird oder

d.) einfach nur ein sehr großes Probenvolumen entnommen wird, 

denn im Körper, selbst in jedem natürlichen Gewässer und in allen Meeren, geschieht ständig ein erstaunlich intensiver Auf- und Abbau von Nukleinsäuren aller Art. Darunter finden sich immer solche, aus denen der nur scheinbare Erbgutstrang des Virus gedanklich konstruiert wurde. Im PCR-Virus-Test werden nur sehr kurze Nukleinsäuren nachgewiesen, von denen behauptet wird, dass sie Bestandteil eines Virus seinen.“

 

UPDATE:

 

Liebe Eltern,

 

die geplante Informationsveranstaltung, zu der euch die Schulleitung

über unseren E-Mail-Verteiler am X.XX.2020 eingeladen hatte muss abgesagt

werden. Alle, die sich angemeldet hatten, müssten heute eine Information

aus dem Sekretariat bekommen haben. Da es dazu Rückfragen gegeben hat,

möchten wir noch folgendes ergänzen: Gründe sind hier interne Dinge von

Seiten der Uniklinik Köln. Das Forschungsprojekt soll nun erst

frühestens im Januar 2021 beginnen. Es wird vorher in jedem Fall eine

Informationsveranstaltung geben und wir versuchen derzeit auch noch

weiteres Informationsmaterial zu diesem Forschungsvorhaben zu bekommen,

das wir Euch vorab zukommen lassen möchten.

 

Mit den besten Grüßen

 

https://www.umg.eu/forschung/corona-forschung/num/b-fast/

 

https://www.umg.eu/news-detail/news-detail/detail/news/covid-19-nationales-forschungsnetzwerk-der-universitaetsmedizin-universitaetsmedizin-goettingen-bete/

 

https://www.ggs-pfaelzer-strasse-koeln.de/images/Dokumente/B-FAST_Information_Einrichtung_2020_10_05_AJ.pdf